International Service Program

Hilfe zur Selbsthilfe

Von 1986 bis 1996 wurden kontinuierlich Selbsthilfeprojekte für Frauen in ländlichen Entwicklungsregionen von Afrika, Asien und Südamerika unterstützt. Partner war vor allem UNIFEM, der Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für die Frau. Für dieses Engagement wurde Zonta International 1993 von UNIFEM ausgezeichnet.

Projekte im Bereich Gesundheitsvorsorge werden durch den International Service Fund von Zonta International zusammen mit UNICEF gefördert:

2016 2018: Weiterführung des Projekts 'Kampf gegen die Geburtsfistel in Liberia
und Verringerung der Sterblichkeit von Müttern und Neugeborenen' (Projektprofil). Neu hinzu gekommen ist das Projekt 'Lasst uns lernen in Madagaskar: Ein integriertes Programm für heranwachsende Mädchen' (Projektprofil).

20142016: Weiterführung des Projekts ‚HIV-freie Generation in Ruanda‘, Verhinderung von Kinderehen in Niger, Geschlechtergerechte Schulen in Vietnam.

2012 – 2014: Weiterführung des Projekts zur Prävention der Übertragung des HIV/AIDS Virus von Mutter zu Kind in Ruanda, Weiterführung des Projektes Eliminierung der Geburtsfistel in Liberia.

2010 – 2012: Prävention der Übertragung des HIV/AIDS Virus von Mutter zu Kind in Ruanda, Weiterführung des Projektes Eliminierung der Geburtsfistel in Liberia.

2008 – 2010: Start eines Projektes zur Eliminierung der Geburtsfistel in Liberia, Kampagne gegen Kinderehe.

2006 – 2008: „Hilfe zur Selbsthilfe“ für Frauen in ländlichen Gebieten in Sri Lanka. In Zusammenarbeit mit CARE International: Ausbildung für Mädchen und junge Frauen in Bolivien.

2004 – 2008: 1. Gesundheitserziehung und Wirtschaftshilfe in Niger – gegen Aids und Armut „Women on the Move“ 2. Zugang zu Bildung und Gesundheitsfürsorge für Frauen in Afghanistan.

2000 – 2004: Eliminierung von Tetanus bei Müttern und ihren ungeborenen Kindern in Nepal und Afghanistan.

1998 – 2000: Verhinderung der Genitalbeschneidung bei Mädchen und Frauen in Burkina Faso.