Prominente Stimmen für Zonta Says NO

Deutschland ist Krisengebiet für Frauen und Mädchen

Prominente Stimmen für Zonta Says NO

Foto: © Katarina Barley / www.katarina-barley.de | Gestaltung Zonta Union, Silke WolterKatarina Barley

Foto: © Katarina Barley / www.katarina-barley.de | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Die SPD-Politikerin saß von 2013 bis 2019 im Deutschen Bundestag. Von Juni 2017 bis März 2018 war sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit Juli 2019 ist sie Abgeordnete und Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments.

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„Besonders in Zeiten von Corona bleibt der Kampf gegen Gewalt an Frauen unverzichtbar. Wie befürchtet, sind während der Pandemie, die uns immer wieder dazu zwang, unser Leben auf die eigene Wohnung zu beschränken, die Zahlen häuslicher Gewalt gestiegen. Die nötigen Kontaktbeschränkungen haben zugleich vielen Frauen die Zufluchtsräume und -möglichkeiten genommen. Ich bin froh und dankbar, dass sich Zonta Germany im Rahmen ihrer Kampagne „Zonta says No" auch hier für die Rechte von Frauen einsetzt und mit „Maske 19" eine wichtige Initiative ins Leben gerufen hat, um schnelle und niedrigschwellige Hilfe für Opfer von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt zu ermöglichen. Es braucht darüber hinaus mehr Aufmerksamkeit für dieses Anliegen und ein klares gesellschaftliches „Nein!" zu Gewalt gegen Frauen!"

Foto: © Tobias Koch | Gestaltung Zonta Union, Silke WolterSabine Leutheusser-Schnarrenberger

Foto: © Tobias Koch | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Die FDP-Politikerin war von 1992 bis 1996 sowie von 2009 bis 2013 Bundesministerin der Justiz. Am 6. November 2018 wurde sie durch die nordrhein-westfälische Landesregierung zur ersten Antisemitismus-Beauftragten des Landes ernannt.

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„Die Istanbul Konvention des Europarats ist ein Meilenstein zum besseren Schutz der Frauen vor Gewalt in Familien und in der Gesellschaft. Die zeichnenden Staaten verpflichten sich, wirkungsvolle Konzepte bis zu aktiver Strafverfolgung durchzusetzen. Frauenhäuser als Schutzräume, leichter Zugang zur Beratung und Unterstützung gehören dazu wie polizeilicher Schutz vor psychischen und physischen Verletzungen durch Mobbing, Nötigung, Vergewaltigung und brutale Gewalt. Heute brauchen wir die Istanbul Konvention genauso dringend wie bei ihrer Verabschiedung 2011. Doch leider wollen sich Sthttps://youtu.be/Civq9iXkd5Ihttps://youtu.be/Civq9iXkd5Iaaten wie Polen und die Türkei aus der Konvention verabschieden, weil sie ihr Bild von Frauen als fremdbestimmt, als Ehefrau und Mutter, die ihren Platz nur in der Familie hat, festigen wollen. Gegen diesen Rückschritt und gegen den Verlust an Gleichberechtigung müssen wir gemeinsam kämpfen."

 

Foto: © Benno Kraehahn | | Gestaltung Zonta Union, Silke WolterUlla Schmidt

Foto: © Benno Kraehahn | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Die Bundestagsabgeordnete (SPD) war von Januar 2001 bis zum Oktober 2009 Bundesministerin für Gesundheit (2002 bis 2005 auch für Soziale Sicherung). Von 2013 bis 2017 war sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

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„Der Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt gehört ganz oben auf die Agenda. Frauen und Mädchen, die physische oder psychische Gewalt erleiden, müssen die notwendige Unterstützung und Hilfe erhalten - auch und gerade in der Pandemie. Daher unterstütze ich am 25. November Zonta says NO."

Videostatement https://youtu.be/Civq9iXkd5I

Foto: © Deutscher Bundestag, Inga Haar | Gestaltung Zonta Union, Silke WolterAndrea Lindholz

Foto: © Deutscher Bundestag, Inga Haar | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Die CSU-Politikerin ist Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages.

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„Jede dritte Frau wird im Lauf ihres Lebens Opfer von häuslicher Gewalt. Mit der Aktion „Zonta says NO" will die Union deutscher Zonta Clubs die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes aufklären und für dieses Thema sensibilisieren. Gerade in der aktuellen Situation, in der viele Familien von den Folgen der SARS-CoV-2 Pandemie betroffen sind und die Konflikte sich verschärfen, dürfen wir die von Partnergewalt betroffenen Frauen und ihre Kinder nicht allein lassen. Deshalb bin ich froh, dass es die Aktion „Zonta says NO" auch in diesem Jahr gibt."

Foto: © Hessische Staatskanzlei | Gestaltung Zonta Union, Silke WolterLucia Puttrich

Foto: © Hessische Staatskanzlei | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Die CDU-Politikerin war von 1995 bis 2009 Bürgermeisterin der Stadt Nidda. Von 2009 bis 2010 saß sie im Deutschen Bundestag, von 2010 bis 2014 war sie Hessische Umweltministerin. Seit dem 18. Januar 2014 ist sie Hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten.

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„Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist allgegenwärtig. Weltweit. Sie kennt keine nationalen oder kulturellen Grenzen. Sie findet zunehmend auch als digitale Gewalt statt. Frauen und Mädchen werden im Internet verfolgt, belästigt oder beleidigt. Um Betroffene besser zu schützen, müssen wir das Bewusstsein auf allen Ebenen schärfen. In unserem unmittelbaren Umfeld ebenso wie im gesetzgeberischen und internationalen Handeln."

Videostatement  https://youtu.be/Qw7bcIdLI-4

Foto: © Anna Verena Müller, medica mondiale | Gestaltung Zonta Union, Silke WolterMonika Hauser

Foto: © Anna Verena Müller, medica mondiale | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Die Fachärztin für Gynäkologie gründete 1993 die Frauenrechtsorganisation medica mondiale mit dem Ziel, medizinische und psychologische Hilfe für durch Kriege und Krisen traumatisierte Frauen zu leisten.

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„Seit vielen Jahren setzt sich medica mondiale in Krisengebieten weltweit gegen sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen ein. In Sachen sexualisierte Gewalt ist Deutschland selbst ein Krisengebiet. Deshalb unterstützt medica mondiale am 25. November die Aktion ,Zonta sagt Nein gegen Gewalt an Frauen'."

 

© Union deutscher Zonta Clubs, Silke WolterMaria von Welser

Foto: © Niels Starnik | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Die Fernsehjournalistin und Gründerin des ersten TV-Frauenmagazins „ML Mona Lisa" (ZDF) ist stellvertretende Vorsitzende von UNICEF in Deutschland.

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„Gerade in diesen schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie müssen Frauen und Mädchen mehr denn je vor Gewalt geschützt werden. Sie nimmt vor allem in vermeintlich geschützten Räumen zu. Darum ist es so wichtig, am 25. November laut und deutlich „Nein" zu sagen mit „ZONTA says NO"."

Caroline Link

Foto: © Adrienne Meister | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Mit ihrem Kinofilm „Nirgendwo in Afrika" holte die Filmregisseurin und Drehbuchautorin 2004 den Oskar für den besten fremdsprachigen Film. 1998 war ihr Film „Jenseits der Stille" für einen Oskar nominiert. 2019 wurde ihr Film „Der Junge muss an die frische Luft" zum Publikumsliebling in deutschen Kinos.

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„Gewalt gegen Mädchen und Frauen darf in keinem Fall toleriert werden! Als Frau und als Mutter einer 17jährigen Tochter sehe ich es als meine Aufgabe an, dazu beizutragen, das Thema zu enttabuisieren und Mädchen den Mut zuzusprechen, sich zu wehren und selbstbewusst ihren Weg zu gehen. Dafür brauchen sie alle Unterstützung, die wir ihnen als Gesellschaft geben können."

 

Felicitas Darschin

Foto: © Wolfgang Darschin | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Die Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin erzählte 2019 in ihrer Komödie „Frau Mutter Tier" vom „ganz normalen Wahnsinn" dreier Frauen und Mütter mit unterschiedlichen Lebensentwürfen.

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„Frauen verfügen häufig über sehr große innere Stärke. Sie können enorm viel aushalten. Doch wieviel sollten sie wirklich aushalten müssen? Menschlichkeit bedeutet auch diejenigen zu beschützen, die in Not sind und diesen physischen und seelischen Schutz dringend brauchen. Dass Frauen ohne Angst vor Gewalt leben können, muss selbstverständlich werden. Deshalb sage ich am 25. November gemeinsam mit Zonta „Nein gegen Gewalt an Frauen"."

Videobotschaft https://youtu.be/z5nDzHCXMx8 

Foto: © SOLWODI | Gestaltung Zonta Union, Silke WolterSr. Lea Ackermann

Foto: © SOLWODI | Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter

Gründerin der international tätigen Hilfs- und Lobbyorganisation SOLWODI. Sr. Lea Ackermann gehört seit 1960 dem Orden der Missionsschwestern Unserer Lieben Frau von Afrika an. Die promovierte Pädagogin gründete 1985 in Mombasa (Kenia) das Frauenprojekt SOLWODI (Solidarity with women in distress, Solidarität mit Frauen in Not).

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„Gemeinsam sind wir stark, Gewalt an Frauen schadet allen, ist ein Krebsgeschwür für die Gesellschaft, schürt Hass und lähmt. Wir Frauen setzen uns ein für ein gutes Aufbauen des Miteinanders."

 

ZsN Christina ObergföllChristina Obergföll 

Foto: © Christina Obergföll, privat I Gestaltung Zonta Union, Silke Wolter 

Die Spitzensportlerin, Goldmedaillengewinnerin und Weltmeisterin im Speerwerfen triumphierte unter anderem bei den Weltmeisterschaften 2013 in Moskau.

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„Gerne unterstütze ich die Kampagne „Zonta Says NO", weil Gewalt gegen Frauen und Mädchen für mich ein absolutes NO GO ist und ich hiermit diesem Thema die berechtigte Aufmerksamkeit schenken möchte!"